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HiPP Werk Georg Hipp OHG

hipp_logoÜberblick

Als inzwischen weltweit größter Verarbeiter organisch-biologischer Rohstoffe ist der Schutz der Umwelt ein besonderes Anliegen des Unternehmens HiPP. Dies zeigt sich im Bezug von 100 % Strom aus Erneuerbaren Energien ebenso wie in der Beschaffung umweltfreundlicher Bürogeräte.

Angaben zur Institution

Name der Organisation: HiPP Werk Georg Hipp OHG
Adresse: Georg-Hipp-Straße 7, 85276 Pfaffenhofen
Bundesland: Bayern
Telefon: +49 8441-757658
Telefax: +49 8441-897005
E-Mail: umweltschutz@hipp.de
Website: www.hipp.de


Organisation der Beschaffung

Verschiedene Abteilungen des Standortes Pfaffenhofen beschaffen zentral für alle Standorte in Deutschland und Österreich. Die Abteilung Einkauf beschafft die Rohwaren, während das Technik-Team für die Strombeschaffung und die EDV-Abteilung für Bürogeräte zuständig ist. 1995 hat die Geschäftsführung Umweltleitlinien eingeführt, die die Grundlage für eine umweltfreundliche Beschaffung bilden. Zwar sind weder in diesen Umweltleitlinien noch in der zentralen Beschaffungsrichtlinie konkrete umweltrelevante Beschaffungskriterien festgelegt, jedoch werden diese im Einzelnen zwischen der beschaffenden Abteilung sowie der Umweltabteilung abgestimmt. Die in der Praxis konfliktarmen Abstimmungsprozesse weisen auf eine starke Verankerung dieser Umweltleitlinien hin.

Die Einhaltung der Kriterien des Blauen Engels bildet die verbindliche Voraussetzung für die Beschaffung von Bürogeräten wie z. B. PCs, Monitore, Drucker, Kopierer und Faxgeräte. Bei der Ausschreibung des Strombezuges werden die Kriterien des Grünen-Strom-Labels (Gold) zu Grunde gelegt.

Erfolg

Mit der Beschaffung von umweltfreundlichen Bürogeräten werden jährlich ca. 15.000 kWh Energie eingespart. Bei einem Strompreis von 0,13 €/kWh entspräche dieses einer jährlichen Kosteneinsparung von rund 4.000 €. Allein die Hälfte der Einsparungen wird über die Entscheidung für Flachbildschirme erreicht.

Mit der Nutzung von 100 Prozent Ökostrom vermeidet HiPP den Ausstoß von 3.200 Tonnen CO2. Der Bezug von Strom von naturenergie konnte im März 2008 um weitere zwei Jahre verlängert werden.



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